Eckdaten

  • Alle Materialien bis 5 mm dick (verfahrens-, toleranz- und materialabhängig)
  • Positioniergenauigkeit: 0,0025 mm
  • Schneidgenauigkeit: ± 0,01 mm (material- und dickenabhängig)
  • Oberflächenqualität: bis N6! (Ra 0,8 μm)
  • Max. Werkstückgröße: 1.000 x 600 mm
  • Stegbreiten min. 0,2 mm
  • Strahldurchmesser: 0,3 mm (Wasserstrahlschneiden)/
    0,05 mm (Laserschneiden)

Kontakt

Desta GmbH & Co. KG

Oberer Wasen 16
D-73630 Remshalden-Geradstetten

Telefon: +49 (0)7151 27668-0

info@desta-microcut.de

 

desta-iso-9001-2008-dt-tszertifiziert nach ISO 9001:2015
Teil I
Teil II

 

 

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Offene Stellen

 

 

 

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messe-stanztec-2012

21.-23.06.2016 in Pforzheim

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Home Technologien Feinschneid-Laser Verfahren Laserfeinschneiden
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Verfahren Laser-Feinschneiden

Schneiden

Prinzip des Laserschneidens

Aufgrund ihrer kurzen Wellenlänge und ihrer guten Strahlqualität eignen sich Festkörperlaser besonders zum Feinschneiden. Da der Laserstrahl zu einem sehr kleinen Durchmesser mit hoher Präzision fokussiert werden kann, sind Feinschnitte mit Schnittbreiten bis zu 10 µm (0.0004 in.) möglich. Zusätzlich ist die wärmebeeinflusste Zone entlang des Schnittes sehr klein und die bearbeiteten Teile werden nicht verformt.

 Die hohe Leistungsdichte im Fokuspunkt des Laserstrahles lässt das Material schmelzen und verdampfen. Mit Hilfe eines Prozessgases, sehr oft Sauerstoff, wird das geschmolzene Material ausgeblasen. Bewegt man nun das Werkstück oder den Laserstrahl, so ensteht ein Schnitt. Die kleinstmögliche Schnittbreite ist sowohl von den Strahleigenschaften abhängig als auch von der Materialdicke.

Bohren

Prinzip des Laserbohrens

Das Bohren mit Festkörperlasern ist ein thermischer Abtragprozess. Aufgrund der hohen Leistungsdichte wird durch den stark fokussierten Strahl das Material aufgeschmolzen und verdampft. Als Ergebnis des entstandenen Dampfdruckes werden Partikel aus dem Loch geschleudert.

Nur gepulste Festkörperlaser erreichen die hierfür benötigte Leistungsdichte. Abhängig vom Lochdurchmesser gibt es zwei unterschiedliche Bohrmethoden mit dem Laser.

Perkussionsbohren
Abhängig vom Material wird diese Methode bei Lochdurchmessern von 20 - 1200 µm angewendet. Schachtverhältnisse (Durchmesser/Lochtiefe) bis 1 :200 sind erzielbar.

Trepannieren
Für den Fall, dass der Lochdurchmesser viel größer als der Fokus ist, wird trepanniert, d.h. das Loch wird praktisch geschnitten, entweder durch eine rotierende Optik oder durch Bewegung des Werkstückes.